Was macht Vivawest? GRÜNE fragten nach

Die Fragestunde in der letzten Ratssitzung nutzte Beate Kühnhenrich, Fraktionssprecherin der Fraktion, für zwei Nachfragen. Wie sieht die Zukunft der beiden Bauvorhaben der Vivawest im Bereich Ahornstraße und Dr. Klausener Straße aus? Unserer Fraktion lagen Informationen vor, dass das Interesse der Wohnungsbaugesellschaft stark abgenommen bzw. gar nicht mehr existent sei. Die Verwaltung in Person von Bürgermeister Werner Arndt und Baudezernentin Andrea Baudek beruhigten : Bezüglich Ahornweg setze sich die Verwaltung mit dem Investor in Verbindung, und man gehe von einer Nachnutzung aus. Bei der Dr. Klausener Straße sei ein Bebauungsplan vorhanden, und die geplante und vorgestellte Bebauung würde in Angriff genommen. Der Vorsitzende des Stadtplanungsausschuss, Andreas Täuber, wiegelte ab : Die Vivawest reiße dort lehrstehende Häuser ab, und das sei auch gut so. Man solle nicht in Panik verfallen, Vivawest sei ein verantwortungsvolles Unternehmen und er mache sich keine Sorgen um diesen Standort. Einige Tage später berichtete die Marler Zeitung, der Investor habe derzeit kein Interesse an einer Wohnbebauung an beiden Standorten. Die Verwaltung und Vivawest schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu. Festzustellen ist, dass die Warnungen und Bedenken unserer Fraktion im Vorfeld kein Gehör fanden. Wir haben uns immer gegen den Abriss intakten Wohnraumes am Ahornweg ausgesprochen, jetzt sind die Gebäude abgerissen und die geplante Wohnbebauung fern jeder Realisierung. Wach geworden durch unsere Nachfrage ist allerdings die CDU – Fraktion. In einem Brief an den Bürgermeister stellt sie verschiedene Fragen, auf die Antwort darf man gespannt sein.

Einladung zur Ruhrgebietsveranstaltung “Chemieindustrie in der Transformation”

Auf Norderney tagten in Mai die Energieminister*innen der 16 Bundesländer. Es war ein politisch selten einhelliges Bild: alle 16 Bundesländer haben sich  gegen die Pläne von Katherina Reiche gestellt, die Erneuerbaren auszubremsen. Stattdessen haben sie für den Erhalt der Solarförderung für kleine Bürgeranlagen gestimmt – und Reiches Plänen, erneuerbare Energien in bestimmten Regionen Deutschlands bis zu […]

Zu einer Ortsbegehung mit neuesten Informationen zur Gestaltung des Friedensparks zwischen Marschall 66 und dem Türmchen trafen sich zahlreiche Interessierte. Stark vertreten war auch die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, die sich vor Ort informierten. Die Pläne für den Friedenspark fanden große Zustimmung. Umstritten bleibt die Parkplatzregelung an der Familienbücherei Türmchen. Hier sollen die vorhandenen […]

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Terhorst! Zum wiederholten Male gibt es massive Beschwerden von Anwohner*innen, meist im Bereich Zollverein- und Bereitschaftssiedlung, über Geruchsbelästigungen sowie vermehrtes Auftreten von Fliegen. Von den Anwohner*innen wird ein Zusammenhang mit der Anlage der Firma Interzero im Chemiepark vermutet.  Wir bitten Sie, unverzüglich zu handeln und mit den Siedlern, dem Chemiepark und der Firma Interzero in Kontakt […]

Veranstaltungshinweis

Einladung zur Ruhrgebietsveranstaltung “Chemieindustrie in der Transformation”

Ortsbegehung am Friedenspark

Zu einer Ortsbegehung mit neuesten Informationen zur Gestaltung des Friedensparks zwischen Marschall 66 und dem Türmchen trafen sich zahlreiche Interessierte. Stark vertreten war auch die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN,

Offener Brief zur Fliegen- und Geruchsbelästigung in Marl

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Terhorst! Zum wiederholten Male gibt es massive Beschwerden von Anwohner*innen, meist im Bereich Zollverein- und Bereitschaftssiedlung, über Geruchsbelästigungen sowie vermehrtes Auftreten von Fliegen. Von den Anwohner*innen wird ein

Bezahlkarte gescheitert – Konsequenzen für Marl

Die Marler Zeitung schrieb es auf der Titelseite unter der Überschrift „Bezahlkarte als Rohrkrepierer“ und verkündete das praktische Scheitern der Bezahlkarte für Flüchtlinge in NRW. Nur ein Viertel der NRW-Kommunen

Marl hisst Regenbogenflaggen – Marler GRÜNE dabei

Ein weit sichtbares Zeichen für Respekt und Toleranz und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung setzten Marler Bürger*innen am Creiler Platz und hissten vier Regenbogenflaggen. Die Flaggen in den Farben Rot, Orange,

Nachruf Jesper Okkels

Wir Marler GRÜNEN trauern um unser Mitglied Jesper Okkels. Jesper verstarb nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren in seiner Wahlheimat Marl.  Jesper war nicht nur seit dem Neuanfang

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