Besuch beim Städtetag

Angelika Dornebeck, Axel Großer und Johannes Westermann waren in dieser Woche beim der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages als Delegierte der Stadt Marl in Hannover. Unter dem Motto „Zusammen sind wir Stadt“ fand eine interessante und informative Veranstaltung statt, bei der auch das Präsidium neu gewählt wurde. Mit großer Mehrheit, bei ganz wenigen Nein-Stimmen, wurden die vorgeschlagenen Mitglieder gewählt. Als Präsident wurde Burkhard Jung, Oberbürgermeister von Leipzig, als Vizepräsident*innen Katja Dörner, Oberbürgermeisterin von Bonn( Bündnis 90/Die Grünen) und Uwe Conradt, Oberbürgermeister von Saarbrücken, wiedergewählt. Ebenfalls mit überwältigender Mehrheit wurde die Hannoveraner Erklärung, Zusammen sind wir Stadt: Für ein neues Miteinander: Deutscher Städtetag, verabschiedet. In zahlreichen Gesprächen tauschten sich die drei Vertreter*Innen der Stadt Marl mit Kolleg*innen aus anderen Städten aus, und nahmen zahlreiche Ideen und Anregungen mit zurück nach Marl.

Den Städtetag in Hannover nutzte Johannes Westermann für zahlreiche Gespräche mit Grünen Kolleg*innen aus ganz Deutschland. Am Abend der politischen Parteien traf er u.a. Felix Banaszak (Bundesvorsitzender Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Belit Onay, GRÜNER Oberbürgermeister von Hannover.

„Der Städtetag bot die Gelegenheit zu viele informativen Gesprächen. Stand bei der letzten Vollversammlung noch die desolate finanzielle Lage der Kommunen im Vordergrund, waren es dieses Mal vorrangig inhaltliche Aspekte wie z.B. Integration, Stadtentwicklung und kommunaler Einsatz für das Klima. Eine gelungene Tagung die vielfältige Impulse für die kommunale Arbeit brachte,“ erklärte Johannes Westermann nach der Veranstaltung.

Für uns als ‘Grüne’, ‘SPD’ und ‘Die Linke’ steht fest: die Abschaffung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuungsangebote muss umgesetzt werden! Daher hat der Kinder- und Jugendhilfeausschuss jetzt einen wichtigen Beschluss gefasst. Die Verwaltung wurde beauftragt, Gespräche mit der Kommunalaufsicht zu führen, wie eine Abschaffung umgesetzt werden kann. Außerdem sollen auf Impuls der Grünen bis dahin […]

An jedem Mittwoch in der Sommerzeit organisieren viele freiwillig Engagierte der Kirchengemeinde unter großen Aufwand einen Biergarten im Gemeindeteil St. Barbara in Marl-Hamm. Die Ehrenamtlichen der Pfarrei werden in dieser Zeit regelmäßig von Vereinen und Institutionen unterstützt. Am vergangenen Mittwoch halfen viele Kommunalpolitiker*innen der demokratischen Parteien bei der Durchführung des Biergartens. Auch wir als grüner […]

Einladung zur Ruhrgebietsveranstaltung “Chemieindustrie in der Transformation”

Auf Norderney tagten in Mai die Energieminister*innen der 16 Bundesländer. Es war ein politisch selten einhelliges Bild: alle 16 Bundesländer haben sich  gegen die Pläne von Katherina Reiche gestellt, die Erneuerbaren auszubremsen. Stattdessen haben sie für den Erhalt der Solarförderung für kleine Bürgeranlagen gestimmt – und Reiches Plänen, erneuerbare Energien in bestimmten Regionen Deutschlands bis zu […]

Wir bleiben dran: Elternbeiträge abschaffen

Für uns als ‘Grüne’, ‘SPD’ und ‘Die Linke’ steht fest: die Abschaffung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuungsangebote muss umgesetzt werden! Daher hat der Kinder- und Jugendhilfeausschuss jetzt einen wichtigen Beschluss

Veranstaltungshinweis

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Ortsbegehung am Friedenspark

Zu einer Ortsbegehung mit neuesten Informationen zur Gestaltung des Friedensparks zwischen Marschall 66 und dem Türmchen trafen sich zahlreiche Interessierte. Stark vertreten war auch die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN,

Offener Brief zur Fliegen- und Geruchsbelästigung in Marl

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Terhorst! Zum wiederholten Male gibt es massive Beschwerden von Anwohner*innen, meist im Bereich Zollverein- und Bereitschaftssiedlung, über Geruchsbelästigungen sowie vermehrtes Auftreten von Fliegen. Von den Anwohner*innen wird ein

Bezahlkarte gescheitert – Konsequenzen für Marl

Die Marler Zeitung schrieb es auf der Titelseite unter der Überschrift „Bezahlkarte als Rohrkrepierer“ und verkündete das praktische Scheitern der Bezahlkarte für Flüchtlinge in NRW. Nur ein Viertel der NRW-Kommunen

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