Diskussionen um vermehrte Baumfällungen

In der letzten Ratssitzung wurde erneut deutlich, wie unterschiedlich der Bürgermeister und wir GRÜNE den Wert unserer städtischen Grünflächen einschätzen. Auf die Frage nach den geplanten Baumfällungen am Friedenspark verwies der Bürgermeister darauf, dass im Volkspark bereits rund 200 Bäume gefällt worden seien. Dieser Vergleich verfehlt jedoch die eigentliche Frage – und relativiert einen Eingriff, der uns und viele Menschen in dieser Stadt bewegt.

Im Volkspark wurden bislang also, laut Bürgermeister Terhorst, über 200 Bäume gefällt. Offiziell geht es um Verkehrssicherheit und Baumpflege, gleichzeitig steht die Maßnahme im Zusammenhang mit der geplanten Umgestaltung im Rahmen der IGA 2027. Viele Bürger*innen empfinden die Eingriffe als erheblich und kritisieren mangelnde Transparenz sowie den Widerspruch zwischen „Klimapark“ und umfangreichen Fällungen.

Auch am geplanten Friedenspark in der Nähe des Marler Rathauses sollen Bäume für neue Parkplätze weichen. Diese Eingriffe gegeneinander aufzurechnen, wird der Bedeutung urbaner Natur nicht gerecht. Jeder Baum zählt – für Klima, Artenvielfalt und Lebensqualität in unserer Stadt.

Wir als Marler GRÜNE setzen uns dafür ein, dass Baumfällungen in unserer Stadt wirklich nur als letztes Mittel erfolgen sollten. Planungen müssen frühzeitig und offen kommuniziert werden, damit Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen können, welche Eingriffe notwendig sein sollten. Marl braucht eine klare Strategie für den Schutz seiner Grünflächen. Parks wie der Volkspark und der Friedenspark sind zentrale Orte für Klimaresilienz und Lebensqualität. Wir Grüne stehen für eine Stadtentwicklung, die Natur schützt – statt Eingriffe gegeneinander aufzurechnen.

Für uns als ‘Grüne’, ‘SPD’ und ‘Die Linke’ steht fest: die Abschaffung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuungsangebote muss umgesetzt werden! Daher hat der Kinder- und Jugendhilfeausschuss jetzt einen wichtigen Beschluss gefasst. Die Verwaltung wurde beauftragt, Gespräche mit der Kommunalaufsicht zu führen, wie eine Abschaffung umgesetzt werden kann. Außerdem sollen auf Impuls der Grünen bis dahin […]

An jedem Mittwoch in der Sommerzeit organisieren viele freiwillig Engagierte der Kirchengemeinde unter großen Aufwand einen Biergarten im Gemeindeteil St. Barbara in Marl-Hamm. Die Ehrenamtlichen der Pfarrei werden in dieser Zeit regelmäßig von Vereinen und Institutionen unterstützt. Am vergangenen Mittwoch halfen viele Kommunalpolitiker*innen der demokratischen Parteien bei der Durchführung des Biergartens. Auch wir als grüner […]

Einladung zur Ruhrgebietsveranstaltung “Chemieindustrie in der Transformation”

Auf Norderney tagten in Mai die Energieminister*innen der 16 Bundesländer. Es war ein politisch selten einhelliges Bild: alle 16 Bundesländer haben sich  gegen die Pläne von Katherina Reiche gestellt, die Erneuerbaren auszubremsen. Stattdessen haben sie für den Erhalt der Solarförderung für kleine Bürgeranlagen gestimmt – und Reiches Plänen, erneuerbare Energien in bestimmten Regionen Deutschlands bis zu […]

Wir bleiben dran: Elternbeiträge abschaffen

Für uns als ‘Grüne’, ‘SPD’ und ‘Die Linke’ steht fest: die Abschaffung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuungsangebote muss umgesetzt werden! Daher hat der Kinder- und Jugendhilfeausschuss jetzt einen wichtigen Beschluss

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Ortsbegehung am Friedenspark

Zu einer Ortsbegehung mit neuesten Informationen zur Gestaltung des Friedensparks zwischen Marschall 66 und dem Türmchen trafen sich zahlreiche Interessierte. Stark vertreten war auch die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN,

Offener Brief zur Fliegen- und Geruchsbelästigung in Marl

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Terhorst! Zum wiederholten Male gibt es massive Beschwerden von Anwohner*innen, meist im Bereich Zollverein- und Bereitschaftssiedlung, über Geruchsbelästigungen sowie vermehrtes Auftreten von Fliegen. Von den Anwohner*innen wird ein

Bezahlkarte gescheitert – Konsequenzen für Marl

Die Marler Zeitung schrieb es auf der Titelseite unter der Überschrift „Bezahlkarte als Rohrkrepierer“ und verkündete das praktische Scheitern der Bezahlkarte für Flüchtlinge in NRW. Nur ein Viertel der NRW-Kommunen

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